{"title":"Ausgefallenes - Portraits - Himmelskarten","description":"\u003cp\u003eHier finden Sie einen interessanten Artikel über Antike Karten: \u003ca title=\"Antike Karten\" href=\"http:\/\/www.landundkarte.de\/skin\/frontend\/default\/default\/images\/media\/the_market_8_2011.pdf\" target=\"_blank\"\u003e\"Here be treasure! How to invest in maps\", erschienen in the market 8\/2011\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"3241","title":"Portrait von Jan Huyghen van Linschoten von Theodore de Bry","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePortrait von Jan Huyghen van Linschoten\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTheodore de Bry\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer in Haarlem geborene Kaufmann Jan Huygen van Linschoten (1563–1611) ist einer der schillerndsten Kartografen der Frühen Neuzeit. Linschoten war schon in jungen Jahren in Sevilla und ging rasch nach Lissabon, um am Handel mit Asien zu partizipieren. Im Zuge dessen gelangte er nach Goa, wo er ab 1581 für sechs Jahre als Sekretär des portugiesischen Bischofs arbeitete. In Indien kopierte Linschoten verbotener Weise portugiesische Seekarten, die er nutzte, um eine Abhandlung zu verfassen, das als Handbuch für zukünftige kommerzielle Asien-Expeditionen dienen sollte. 1589 brach er dann auf, um nach Lissabon zurückzukehren. Durch einen Schiffbruch strandete Linschoten für zwei Jahre auf den Azoren. 1592 gelangte er dann über Lissabon zurück in die Niederlande nach Enkhuizen. Drei Jahre später veröffentlichte er einen ersten Bericht über seine Erlebnisse. 1596 erschien dann sein berühmtes „Itinerario: Voyage ofte schipvaert van Jan Huyghen von Linschoten naer Oost ofte Portugaels Indien“. Dieses Buch war mit sehr großen Faltkarten und zahlreichen Illustrationen versehen und erschien zwei Jahre später sowohl in einer englischen wie deutschen Übersetzung. 1594 reiste Linschoten dann noch mit Willem Barents in die Arktis und versuchte später noch eine nördliche Landroute nach China zu finden. 1596 übernahm Linschoten dann ein offizielles Amt für die Stadt Enkhuizen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eunkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 14 x 10,2 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696129573147,"sku":"3241","price":395.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3241_2.jpg?v=1667314859"},{"product_id":"3427","title":"Gerard Mercator \u0026 Jodocus Hondius von Colette van den Keere","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eGerardus Mercator natus Rupelmundae \u0026amp; Iudocus Hondiusnatus in pago Flandriae dicto Wackene\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eColette van den Keere\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses fantastisch kolorierte Doppelbildnis zählt zu den bedeutendsten Dokumenten der Geschichte der neuzeitlichen Kartografie. Seine Autorin war die Amsterdamer Verlegerin und Kupferstecherin Colette van den Keere (1568–1629) – es handelt sich um eine der ältesten Objekte aus dem Bereich der Kartografie, von denen sicher belegt ist, dass sie von einer Frau geschaffen wurden. Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlas Maior“ aus dem Verlag Hondius, den van den Keere zeitweilig leitete. Entstanden ist das Bild im Jahr 1619; gedruckt wurde es ab 1623.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas wundervolle Doppelporträt zeigt links Gerard Mercator (1512–1594) und rechts Jodocus Hondius (1563–1612). Von den Keere war die Witwe von Jodocus Hondius, und ihr Bildnis hat durch die antikisierende, konsequent perspektivisch durchdefinierte Rahmenarchitektur den Charakter eines Kenotaphs, wie man es auch in zeitgenössischen Kirchen antreffen konnte. Der Funktion als Memorialbild entsprechend war das Doppelbildnis in den Atlanten dem eigentlichen Kartenapparat vorgeschaltet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie beiden Gelehrten tragen jeweils die Insignien ihrer Wissenschaft: Sie haben einen Globus vor sich, einen Zirkel in der Hand und auf dem Tisch liegen ein aufgeschlagener Atlas und Zeicheninstrumente. Im Hintergrund ist über einem gut bestückten Buchregal eine Wandkarte von Europa zu erkennen. Auffällig ist die vornehme, aber doch sehr unterschiedlich wirkende Gewandung der beiden: Sie markiert zwei unterschiedliche Zeitalter und damit zwei unterschiedliche Gelehrten-Generationen, denn Mercator war gut 50 Jahre vor Hondius geboren worden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin weiteres subtiles Detail ist der innige Blickwechsel zwischen den beiden Männern. Dieser Dialog besitzt eine wichtige Bedeutung, denn Mercator und Hondius standen tatsächlich in einer wichtigen Beziehung zueinander. Hondius vollendete nämlich Mercators Lebenswerk, indem er einen Weltatlas editierte, dessen Grundstock die Karten Mercators bildeten – Mercator selbst war über den Vorbereitungen zu seinem Atlas verstorben. Um das Projekt zu vollenden, erwarb Hondius im Jahr 1604 die Druckplatten aus Mercators Nachlass, ergänzte sie um eigene Entwürfe und druckte den Atlas ab 1606 – in seinem und Mercators Namen („In atlantem Gerardi Mercatoris, a Ivdoco Hondio suppletum \u0026amp; divulgatum“). \u003cbr\u003eDaneben besitzt das Bildnis noch weitere schöne Details, wie etwa den hinabschauende Hund unter der metallenen Sphaira auf dem Kenotaph: Das Tier spielt auf den Namen des Verlags Hondius an – dieser hieß nämlich „Zum wachsamen Hund“.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ealtkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 38,2 x 44.4 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696157262107,"sku":"3427","price":2400.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3427_2.jpg?v=1667315530"},{"product_id":"2301","title":"Globen im Jahr 1893","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eAndrews Manufacturing Company\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eAlfred H. Andrews\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBei diesem sehr seltenen Blatt handelt es sich um eine Werbeanzeige eines der wichtigsten Globenproduzenten des 19. Jahrhunderts in Amerika, der Andrews Manufacturing Company. \u003cbr\u003eIhr Gründer, Alfred H. Andrews, arbeitete zunächst als Vertreter für die bekannte Holbrook Company, einem Hersteller für Globen (teilweise wurde die Objekte sogar in Gefängnissen gebaut). In den 1860er-Jahren gründete Andrews dann in Chicago ein eigenes Unternehmen für Kartenwerke und Schulmöbel. Die von ihm produzierten Globen hatten vor allem eine pädagogische Funktion und konnten auch im Unterricht benutzt werden. Nachdem das Unternehmen rasch erfolgreich wurde, nutzte Andrews die Gelegenheit und verkaufte es schon um 1900 an die Firma C. F. Weber \u0026amp; Co – diese produzierten die Globen bis in die 1960er-Jahre. \u003cbr\u003eDie großformatige Werbeanzeige zeigt unterschiedliche Globenmodelle und gib damit einen spannenden Einblick in das Weltwissen und die Anschauung der Welt am Ende des 19. Jahrhunderts. Spannend ist dies, weil die Zeit, in der diese Globen gebaut wurden, eine Zeit der westlichen Expansion war. Nicht nur wurden immer mehr Erdteile bereist und erforscht; die europäischen Seemächte gründeten vor allem in Afrika und Asien immer mehr Kolonien, um sich Handelsmonopole zu sichern. Etwas Ähnliches geschah in Nordamerika, wo die indigene Bevölkerung immer weiter von westlichen Einwander:innen bekämpft wurde. Und dort ereignete sich auch der Amerikanische Bürgerkrieg (1861–1865).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Globen zeigen also eine Welt im Wandel, und es ist nur allzu verständlich, dass sie vor allem im Schulunterricht eine ungekannte Bedeutung erhielten. Möglich wurde dies durch die industrielle Massenproduktion und die neu entstehende Werbewelt, die es der breiteren Bevölkerung überhaupt erst erlaubte, Kartenwerke zu erschwinglichen Preisen zu erwerben - zuvor waren Globen extrem exklusive Objekte für einen ausgewählten Kreis von Interessierten.\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLithografie\u003cbr\u003eBildmaß: 35 x 48cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Original","offer_id":50329364169035,"sku":"2301","price":820.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"Reproduktion","offer_id":50954821599563,"sku":null,"price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/2301_2.jpg?v=1667315649"},{"product_id":"2587","title":"Nordpol in der Zeit um 1690 von Vincenzo Maria Coronelli","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eTerre Artiche  \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eVincenzo Maria Coronelli\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ekolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 59,5 x 44,6 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696223355163,"sku":"R 2587","price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/2587_3.jpg?v=1667317030"},{"product_id":"2938","title":"Diverse Flaggen um das Jahr 1730 von Johann Baptist Homann","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cem\u003eFlaggen aller seefahrenden Potenzen und Nationen der gantzen Weldt.\u003c\/em\u003e  \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohann Baptist Homann\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit 139 Flaggen und Kolorierungsanweisung\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003e Bildmaß: 48 x 57,3 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696298098971,"sku":"R 2938","price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/2938_3.jpg?v=1667319144"},{"product_id":"3289-1","title":"Portrait von Johann Baptist Homann im Jahr 1741 von Johann Kenckel","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eJoannes Baptista Homann Sac. Caes. Regq. Cath. Maj.\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohann Kenckel\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas einzige bekannte authentische Portrait Homanns wurde von Johann Kenckel, einem Mitarbeiter des benachbarten Christoph Weigelschen Verlages, zwischen 1715 und 1722 gezeichnet, aber erst viel später von Johann Wilhelm Winter gestochen. Der Druck wird erstmals im Verlagsverzeichnis von 1741 erwähnt und taucht auch in den älteren Atlanten des Verlages nicht auf. Der Verbleib des Originals ist nicht bekannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß:37,5 x 27 cm (Höhe x Breite)\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696340631835,"sku":"R 3289","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3289_3.jpg?v=1667321392"},{"product_id":"3290","title":"Doppelporträt von Gerard Mercator und Jodocus Hondius ab 1613 von Coletta Hondius","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eGerardus Mercator natus Rupelmondae ... Judocus Hondius natus in Pago Flandriae .... \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eColetta Hondius\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAußergewöhnliches Doppelporträt der bedeutenden Kartographen Gerard Mercator und Jodocus Hondius, die mit der Erstellung kartographischer Werke wie dem Mercator-Hondius-Atlas die Blütezeit der Kartographie in den Niederlanden einleiteten. Dargestellt sind die beiden Männer an einem Schreibtisch wie sie ihrer Arbeit nachgehen. Mit einem Zirkel messen sie Globen aus, die daraus resultierenden Daten vervollständigen sie mit bereits vorhandenen Informationen aus Büchern und Karten. Der Stichel im Vordergrund weist auf die Tätigkeit als Kupferstecher hin. Im Hintergrund hängt eine Europakarte, die die Tätigkeit der Kartographen zusätzlich betont. Umrahmt wird die Szenerie von einer Architektur, die an die ornamentalen Kartuschen des frühen 17. Jahrhunderts erinnert. Das Textfeld mit Auskünften zu Mercator und Hondius ist in Rollwerk gefasst. Oberhalb der Rahmung sind Globen und Messinstrumente positioniert. Die Armillarsphäre wird von einem Hund umspielt. Große Lebendigkeit und Detailtreue machen dieses Porträt, das ein hervorragendes Zeitzeugnis für die Kartenproduktion im 16. und 17. Jahrhundert ist, einzigartig. Der in der Nähe von Antwerpen geborene Gerard Mercator (1512-1594) ist einer der ersten Personen, die mit der niederländischen Kartographie genannt werden. Sein Name ist die latinisierte Fassung seines Geburtsnamens Kremer. Nach einem Studium der Mathematik und Philosophie arbeitete er zunächst in Leuven, bevor es ihn 1552 nach Duisburg zog, wo er als Kartograph tätig war. Den gesamten Arbeitsprozess, von der Landvermessung über die Fertigung der Kupferplatten bis zur Herausgabe der Karten, wurde von ihm und seiner Werkstatt selbst vollzogen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 38 x 44 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696340730139,"sku":"R 3290","price":58.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3290_1.jpg?v=1667321400"},{"product_id":"3335-1","title":"Utopie - Schlaraffenland um das Jahr 1740 von Homann Erben","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eAccurata Utopia Tabula, Das ist Der Neu entdeckten Schalck Welt, oder des so oft benannten, und doch nie erkanten Schlarraffenlandes.\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHomann Erben\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses seltene, absonderliche Produkt des Barock erschien zum ersten Mal 1700 bei Johann Baptist Homann und wurde später von seinen Erben neu aufgelegt. Es handelt sich um eine satirische Karte, die ein imaginäres Reich des Vergnügens beschreibt. Die Karte versucht Ausschweifungen und Exzesse wiederzugeben. Die Beschriftung wechselt zwischen Latein und Deutsch. Als Erklärung der Karte erschien von Johann Andreas Schnebelin 1694 die „Erklärung der Wunderseltzamen Land-Charte UTOPIA“. Das Buch und die Karte befassen sich mit den ewig wiederkehrenden Fragen nach der Lage des literarischen fabelhaften Schlarraffenlandes, das Land voller Wollust, Hochmuth, Faulheit, Fraß und Völlerei - das Land aller Laster. Der Zusatz Utopia bekräftigt noch einmal, dass es sich hier um kein tatsächliches Land oder Gebiet handelt, es ist ein Nirgendwo. Homann und Schnebelin lokalisierten das Land nicht so nah und auch nicht so fern. Der erste tatsächliche Meridian ist hier der 360. Grad, am linken Rand der Karte. Dort wo die Gradzählung in realen Darstellungen endet, beginnt UTOPIA. Die Darstellung erstreckt sich bis zum 540 Grad. Auch die Polkappen entsprechen nicht der Wirklichkeit. Der Polus arcticus befindet sich in der Nähe von Terra Sancta und Jerusalem. Das Sonnenlicht ist hier ewig und wechselt nicht auf die Südkappe. Denn der Polus antarcticus, in der Nähe der Hölle ist immer in Finsternis gehalten. An der unteren Grenze des Schlaraffenlandes haben die Tartaren eine Mauer aus Spinnweben und festem Papier gebaut, die der Großen Mauer ähnlich ist. Sie dient zum Schutz vor der Hölle. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eOben rechts, bereits außerhalb des Schlaraffenlandes liegt das Jugendreich mit der Stadt Erwähle. Hier werden die Menschen geboren und entscheiden sich für einen von zwei Wegen. Der erste führt direkt in das Land der Auserwählten und Frommen. Der zweite führt in die Stadt der Verführung. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDas Zentrum der Karte bildet die Schlaraffenburg am Trunckensee. Von hier können alle Teile des Landes bereist werden. Unten rechts neben der Kartusche befindet sich eine perspektivische Darstellung der Burg. Rechts ein Gemütskompass. Die Hersteller achteten auf die gewohnten Regeln der Geographie. So findet sich in der Mitte der Karte eine „Linea Aequinoctialis“, dem Äquator sehr ähnlich. Die Menschen, die südlich dieser Linie leben, befinden sich in einem Ludergleichnis. Der Wendekreis des „Bocks Ganges“ steht als Grenze für die Länder der Unzucht. Diejenigen, die oberhalb des „Krebs Ganges“ leben, verbringen ihr Leben im Wohl. Am unteren Rand der Karte befindet sich abschließend der Circulus der unseligen Ewigkeit, eine imaginäre Höllengrenze. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie sehr prachtvoll gestaltete Kartusche erinnert an Pieter Brueghel und dessen Zeichnung vom Schlaraffenland. Zwei Kartenspieler, ein schlemmender Koch, sowie ein ausschweifendes Paar rahmen den Titel. Der Koch mit der Allebatritte-Pastete geht wohl auf Joachim von Sandrart zurück. Unten links mehrere imaginäre Meilenzeiger. Die Karte von Utopia liegt in insgesamt drei verschiedenen Ausgaben vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 48,7 x 57,2 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696346628379,"sku":"R 3335","price":61.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3335_3.jpg?v=1667321668"},{"product_id":"3427-1","title":"Gerard Mercator \u0026 Jodocus Hondius von Colette van den Keere","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eGerardus Mercator natus Rupelmundae \u0026amp; Iudocus Hondiusnatus in pago Flandriae dicto Wackene\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eColette van den Keere\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses fantastisch kolorierte Doppelbildnis zählt zu den bedeutendsten Dokumenten der Geschichte der neuzeitlichen Kartografie. Seine Autorin war die Amsterdamer Verlegerin und Kupferstecherin Colette van den Keere (1568–1629) – es handelt sich um eine der ältesten Objekte aus dem Bereich der Kartografie, von denen sicher belegt ist, dass sie von einer Frau geschaffen wurden. Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlas Maior“ aus dem Verlag Hondius, den van den Keere zeitweilig leitete. Entstanden ist das Bild im Jahr 1619; gedruckt wurde es ab 1623.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas wundervolle Doppelporträt zeigt links Gerard Mercator (1512–1594) und rechts Jodocus Hondius (1563–1612). Von den Keere war die Witwe von Jodocus Hondius, und ihr Bildnis hat durch die antikisierende, konsequent perspektivisch durchdefinierte Rahmenarchitektur den Charakter eines Kenotaphs, wie man es auch in zeitgenössischen Kirchen antreffen konnte. Der Funktion als Memorialbild entsprechend war das Doppelbildnis in den Atlanten dem eigentlichen Kartenapparat vorgeschaltet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie beiden Gelehrten tragen jeweils die Insignien ihrer Wissenschaft: Sie haben einen Globus vor sich, einen Zirkel in der Hand und auf dem Tisch liegen ein aufgeschlagener Atlas und Zeicheninstrumente. Im Hintergrund ist über einem gut bestückten Buchregal eine Wandkarte von Europa zu erkennen. Auffällig ist die vornehme, aber doch sehr unterschiedlich wirkende Gewandung der beiden: Sie markiert zwei unterschiedliche Zeitalter und damit zwei unterschiedliche Gelehrten-Generationen, denn Mercator war gut 50 Jahre vor Hondius geboren worden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin weiteres subtiles Detail ist der innige Blickwechsel zwischen den beiden Männern. Dieser Dialog besitzt eine wichtige Bedeutung, denn Mercator und Hondius standen tatsächlich in einer wichtigen Beziehung zueinander. Hondius vollendete nämlich Mercators Lebenswerk, indem er einen Weltatlas editierte, dessen Grundstock die Karten Mercators bildeten – Mercator selbst war über den Vorbereitungen zu seinem Atlas verstorben. Um das Projekt zu vollenden, erwarb Hondius im Jahr 1604 die Druckplatten aus Mercators Nachlass, ergänzte sie um eigene Entwürfe und druckte den Atlas ab 1606 – in seinem und Mercators Namen („In atlantem Gerardi Mercatoris, a Ivdoco Hondio suppletum \u0026amp; divulgatum“). \u003cbr\u003eDaneben besitzt das Bildnis noch weitere schöne Details, wie etwa den hinabschauende Hund unter der metallenen Sphaira auf dem Kenotaph: Das Tier spielt auf den Namen des Verlags Hondius an – dieser hieß nämlich „Zum wachsamen Hund“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBildmaß: 38,2 x 44,4 cm (Höhe x Breite)\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696363241755,"sku":"R 3427","price":50.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3427_3.jpg?v=1667322303"},{"product_id":"3452-1","title":"St Helena im Jahr 1589 von Jan Huygen van Linschoten","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003e Insula D. Helena sacra … \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJan Huygen van Linschoten\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 37 x 50,3 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43696377626907,"sku":"R 3452","price":58.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3452_3.jpg?v=1667322480"},{"product_id":"c2","title":"Himmelskarte im Jahr 1708 von Peter Schenk \u0026 Gerard Valk","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eScenoGraphia Compagis Mundanae Brahae. Nach Cellarius aus \"Atlas Coelestis\". \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003ePeter Schenk \u0026amp; Gerard Valk\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach Cellarius aus \"Atlas Coelestis\". Die Karten plattengleich mit dem bereits bei Janssonius verlegten Himmelsatlas, der bei Schenk und Valk neu aufgelegt wurde. Die Karte zeigt die Planetentheorien Tycho Brahes. Mittig die Alte Welt (mit Australien), umgeben von einem schwebenden Band mit den Tierkreiszeichen. Die Planeten und die Sonne umkreisen die Erde. In den oberen Ecken zwei Kartuschen, in den unteren figürliche Darstellungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 41,5 x 50 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43699966247195,"sku":"R C2","price":68.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/c2klein.jpg?v=1667388530"},{"product_id":"r2910-mattheus-seutter-curioser-stadt-zeiger-zu-denen-vornemsten-stadten-in-teutschland-1730","title":"Entfernungstabelle deutscher Städte um das Jahr 1730 von Matthias Seutter","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eCurioser Städt-Zeiger zu denen vornemsten Städten in Teutschland\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eMatthias Seutter\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEntfernungstabelle, Koloriertes Entfernungsdreieck für die wichtigsten Städte Deutschlands und Europa mit großer Titel-Schmuckkartusche.Matthäus Seutter (1678-1756) war Schüler von J.B. Homann. Hier in Nürnberg erlernte er das Stechen von Landkarten. Um 1707 gründete Seutter in Augsburg seine eigene Offizin, die sich neben der Homanns zu einem der bedeutendsten deutschen Kartenverlage entwickelte. 1720 brachte er seinen ersten Atlas im Folio-Format auf den Markt. Im Gegensatz zu den kartographischen Veröffentlichungen Homanns handelt es sich bei Seutters-Karten weitgehend um Nachstiche von Erzeugnissen anderer Verlage. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAb 1740 ließ Seutter die Karten in zunehmendem Maße von seinem Schwiegersohn Tobias Conrad Lotter stechen. Nach dem Tod Seutters übernahm T.C. Lotter den Verlag und führte ihn unter seinem eigenen Namen weiter.Literatur: Sandler, M. Seutter u.s. Landkarten\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 49,5 x 57 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700110917915,"sku":"R 2910","price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/2910.jpg?v=1667389770"},{"product_id":"r3076-homann-johann-baptist-accurata-utopia-tabula-das-ist-der-neu-entdeckten-schalck-welt-oder-des-so-oft-benannten-und-doch-nie-erkanten-schlarraffenlandes-1700","title":"Utopie - Schlaraffenland um das Jahr 1700 von Johann Baptist Homann","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eAccurata Utopia Tabula, Das ist Der Neu entdeckten Schalck Welt, oder des so oft benannten, und doch nie erkanten Schlarraffenlandes.\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohann Baptist Homann\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin seltenes, absonderliches Produkt des Barock, 2. Ausgabe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 49 x 57,5 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700171702555,"sku":"R 3076","price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3076_1.jpg?v=1667390273"},{"product_id":"r3112-homann-johann-baptist-accurata-utopia-tabula-das-ist-der-neu-entdeckten-schalck-welt-oder-des-so-offt-benannten-und-doch-nie-erkanten-schlarraffenlandes-1700","title":"Utopie - Schlaraffenland ab 1700 von Johann Baptist Homann","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eAccurata Utopia Tabula, Das ist Der Neu entdeckten Schalck Welt, oder des so offt benannten, und doch nie erkanten Schlarraffenlandes.\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohann Baptist Homann\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Erstausgabe eines seltenen, absonderlichen Produktes des Barock, der bedeutendsten deutschen Kartographenzeit. Diese satirische Karte beschreibt im Ganzen ein imaginäres Reich des Vergnügens. Die Karte versucht Ausschweifungen und Exzesse wieder zu geben. Die Beschriftung wechselt zwischen Latein und Deutsch. Als Erklärung der Karte erschien von Johann Andreas Schnebelin 1694 die \"Erklärung der Wunderseltzamen Land-Charte UTOPIA\". Das Buch und die Karte befassen sich mit den ewig wiederkehrenden Fragen nach der Lage des literarischen fabelhaften Schlarraffenlandes, das Land voller Wollust, Hochmuth, Faulheit, Fraß und Völlerei - das Land aller Laster. Der Zusatz Utopia bekräftig noch einmal, daß es sich hier um kein tatsächliches Land oder Gebiet handelt, es ist ein Nirgendland. Homann und Schnebelin lokalisierten das Land nicht so nah und auch nicht so fern. Der erste tatsächliche Meridian ist hier der 360. Grad, am linken Rand der Karte. Dort wo die Gradzählung in realen Darstellungen endet, beginnt UTOPIA. Die Darstellung erstreckt sich bis zum 540 Grad. Auch die Polkappen entsprechen nicht der Wirklichkeit. Der Polus arcticus befindet sich in der Nähe von Terra Sancta und Jerusalem. Das Sonnenlicht ist hier ewig und wechselt nicht auf die Südkappe. Denn der Polus antarcticus, in der Nähe der Hölle ist immer in Finsterniss gehalten. An der unteren Grenze des Schlaraffenlandes haben die Tartaren eine Mauer aus Spinnweben und festem Papier gebaut, die der Großen Mauer ähnlich ist. Sie dient zum Schutz vor der Hölle. \u003cbr\u003eOben rechts, bereits außerhalb des Schlaraffenlandes liegt das Jugendreich mit der Stadt Erwähle. Hier werden die Menschen geboren und entscheiden sich für einen von zwei Wegen. Der erste führt direkt in das Land der Auserwählten und Frommen. Der zweite führt in die Stadt der Verführung. Das Zentrum der Karte bildet die Schlaraffenburg am Trunckensee. Von hier können alle Teile des Landes bereist werden. Unten rechts neben der Kartusche befindet sich eine perspektivische Darstellung der Burg. Rechts ein Gemütskompaß. Die Hersteller achteten auf die gewohnten Regeln der Geographie. So findet sich in der Mitte der Karte eine \"Linea Aequinoctialis\", dem Äquator sehr ähnlich. Die Menschen, die südlich dieser Line leben, befinden sich in einem Ludergleichnis. Der Wendekreis des Bocks Ganges steht als Grenze für die Länder der Unzucht. Diejenigen die die oberhalb des Krebsganges leben, verbringen ihr Leben im Wohl. Am unteren Rand der Karte befindet sich abschließend der Circulus der unseligen Ewigkeit, eine imaginäre Höllengrenze. Die sehr prachtvoll gestaltete Kartusche erinnert an Pieter Brueghel und dessen Zeichnung vom Schlaraffenland. Zwei Kartenspieler, ein schlemmender Koch, sowie ein ausschweifendes Paar rahmen den Titel. Der Koch mit der Allebatritte-Pastete geht wohl auf Joachim von Sandrart zurück. Der Neben einem kurzen Information über die Karte, möchte der Autor in dieser \"Originalfassung\" allerdings noch anonym bleiben. Unten links mehrere imaginäre Meilenzeiger. Die Karte von Utopia liegt in insgesamt drei verschiedenen Ausgaben vor. Literatur: Johann Andreas Schnebelins Erkärung der Wunder-seltzamen Land-Charten UTOPIAE aus dem Jahr 1694\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 47,7 x 55,5 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700178354459,"sku":"R 3112","price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3112.jpg?v=1667390333"},{"product_id":"r3804-unknown-astronomie-1775","title":"Welt - Astronomie im Jahr 1775","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eAstronomie\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAnonym\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAstronomisches Leerblatt in französischer Sprache mit einer Doppelhemisphärendarstellung und verschiedenen Berechnungen der Sonnenstände Tahitis.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 20,6 x 15,2 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700265255195,"sku":"R 3804","price":39.7,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3804_1.jpg?v=1667391130"},{"product_id":"r3834-covens-mortier-pavillons-de-brandebourg-hambourg-lubeek-rostok-c-1700","title":"Norddeusche Flaggen aus dem Jahr 1700 von Jean Covens \u0026 Pierre Mortier","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003e Pavillons de Brandebourg, Hambourg, Lubeek, Rostok \u0026amp; c. \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJean Covens \u0026amp; Pierre Mortier\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas seltene Flaggenblatt aus dem Seeatlas „Neptune Francois“, zeigt die Flaggen von Brandenburg (2 verschiedene), Lübeck, Stettin, Rostock, Stralsund, Hamburg, Bremen sowie Nord- und Ostfriesland. Sichtbar sind 9 Flaggen von jeweils ca. 14 x 16 cm Grösse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehochwertiger Fine Art-Print \u003cbr\u003eBildmaß: 52,8 x 49,4 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700336427291,"sku":"R 3834","price":47.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3834_1.jpg?v=1667391675"},{"product_id":"3856-munster-sebastian-von-den-inseln-1553","title":"Münster, Sebastian: Von den Inseln 1553","description":"\u003cbr\u003eFantasiekarte \/ \u003cbr\u003eMünster, Sebastian\u003cbr\u003e 1553\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"625\"\u003e\u003ctbody\u003e\u003ctr\u003e\n\u003ctd width=\"250\"\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cspan style=\"text-decoration: underline;\"\u003eEnglish\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMünster, Sebastian \u003cbr\u003e 1553\u003cbr\u003eWoodcut\u003cbr\u003euncoloured \u003cbr\u003e14,5 x 10,4 cm \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eORIGINAL\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd width=\"375\"\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\u003c\/tbody\u003e\u003c\/table\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"625\"\u003e\u003ctbody\u003e\u003ctr\u003e\n\u003ctd width=\"250\"\u003e\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cspan style=\"text-decoration: underline;\"\u003eDeutsch\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eMünster, Sebastian \u003cbr\u003eca. 1553\u003cbr\u003eHolzschnitt\u003cbr\u003eUnkoloriert\u003cbr\u003e14,5 x 10,4 cm \u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eORIGINALKARTE\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd width=\"375\"\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\u003c\/tbody\u003e\u003c\/table\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700340752667,"sku":"3856","price":120.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3856.jpg?v=1667391716"},{"product_id":"5124-paul-andre-basset-nach-jacques-chereau-vue-du-parterre-du-prince-de-hambourg-1760","title":"Hamburg in der Zeit um 1760 von Paul André Basset nach Jacques Chéreau","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eVue du Parterre du Prince de Hambourg. \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAndré Basset nach Jacques Chéreau\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTitel oberhalb spiegelverkehrt\u003cbr\u003eBarocke Gartenanlage, Personenstaffage und Alsterfleet mit stattlichen Häusern und Türmen der Stadt im Hintergrund.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eJacques Chéreau (1688-1776): Frabzösisccher Kupferstecher und Verleger von Guckkastenblättern\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 25,5 x 39 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":43700717093147,"sku":"5124","price":300.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/5124_26a7a3c9-2221-4ebd-8968-97b2032ce24d.jpg?v=1729847658"},{"product_id":"homann-johann-baptist-nordliche-hemisphare-1742","title":"Sternbilder der nördlichen Hemisphäre von Johann G. Doppelmayr \u0026 Johann B. Homann","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eHemisphaerium Coeli Boreale in quo Fixarum Loca Secundum Eclipticae Ductum ad Anum 1730\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohann Gabriel Doppelmayr \u0026amp; Johann Baptist Homann \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Himmelskarte der nördlichen Hemisphäre geht zurück auf den berühmten Astronomen Johann Gabriel Doppelmayr (1677–1750). Dargestellt ist die Konstellation aus dem Jahr 1730. Ursprünglich war die Karte Teil eines Himmelsatlasses, der 1742 in Nürnberg im Verlag Homann erschien („Atlas Coelestis in quo Mundus Spectabilis“). Der Atlas bündelte das gesamte astronomische Wissen seiner Zeit.\u003cbr\u003eDie Zeichnung der Sternbilder ist wundervoll detailliert. Begleitet wird die Hemisphäre von Darstellungen unterschiedlicher Sternwarten: Hven, Paris, Danzig und Nürnberg. Diese Observatorien waren verbunden mit berühmten Astronomen wie Tycho Brahe oder Johannes Hevelius, denn die Wissenschaftler schufen mit ihren Berechnungen die Grundlagen der Kartografie und Navigation. Tycho Brahe (1546–1601) war zum Beispiel der Lehrer von Willem Jansz. Blaeu, einem der bedeutendsten Kartografen des Niederländischen Barock.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 49 x 57,9 cm (Höhe x Breite)\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47119980429643,"sku":"4129","price":1650.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/4129.jpg?v=1700566988"},{"product_id":"himmelskarte-im-jahr-1687-von-giacomo-de-rossi-francesco-brunacci","title":"Himmelskarte im Jahr 1687 von Giacomo de Rossi § Francesco Brunacci","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePlanisfero del Globo Celeste\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGiacomo de Rossi § Francesco Brunacci\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese zauberhafte Himmelskarte in zwei Hemisphären erschien im Jahr 1687 im stadtrömischen Verlag von Giovanni Giacomo de Rossi (1627–1691). Besonders kostbar ist die Kolorierung des Kartenbildes, denn es ist mit Gold gehöht.\u003cbr\u003eDas Kartenbild zeigt den Sternenhimmel separiert in eine nördliche und südliche Hemisphäre. Die dargestellten Konstellationen entsprechen dem aktuellen Wissen der Zeit, in der 65 Konstellationen bekannt waren. Die Figuren basieren auf Veröffentlichungen des antiken Autors Klaudios Ptolemaios, spiegeln aber auch aktuellere Arbeiten von Gerhard Mercator, Pieter Dirckszoon Keyser, Frederick de Houtman und Petrus Plancius (Letzterer führte zum Beispiel in der südlichen Hemisphäre die Figur der „Colomba die Noè“ ein – die Taube des biblischen Stmmvaters Noah).\u003cbr\u003eGezeichnet wurde das Kartenbild vom italienischen Gelehrten Giacomo Brunacci, von dessen Lebensumständen leider kaum etwas bekannt ist. Laut einer Quelle des 18. Jahrhunderts wurde Brunacci 1640 in Rom geboren und verstarb 1703. Erwähnt wird er als Mathematiker und Autor von Himmelskarten und -globen. \u003cbr\u003eAuf der Grundlage von Brunaccis Entwürfen erschienen im Verlag de Rossi mehrere Globen, wie etwa ein handgezeichnetes Stück aus dem Jahr 1676. Hergestellt wurde dieser Globus von Vicenzo Mariotti (†1738). Brunacci selbst benutzte für sein Kartenbild Entwürfe des Niederländers Giovanni L`Huillier. Huillier arbeitete in Rom und zeichnete Sternen- und Landkarten für Frederick de Wit, Nicolas Sanson und Pierre Duval – damit steht die hier vorliegende Sternenkarte auf einer Höhe mit den besten und berühmtesten Karten ihrer Zeit.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 57 x 35,5 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47777810710859,"sku":"R 5571","price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/5571.jpg?v=1715587479"},{"product_id":"hamburg-in-der-zeit-um-1760-von-paul-andre-basset-nach-jacques-chereau-kopie","title":"Hamburg in der Zeit um 1760 von Paul André Basset nach Jacques Chéreau","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eVue du Parterre du Prince de Hambourg. \u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAndré Basset nach Jacques Chéreau\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTitel oberhalb spiegelverkehrt\u003cbr\u003eBarocke Gartenanlage, Personenstaffage und Alsterfleet mit stattlichen Häusern und Türmen der Stadt im Hintergrund.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eJacques Chéreau (1688-1776): Frabzösisccher Kupferstecher und Verleger von Guckkastenblättern\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003c\/span\u003e \u003cbr\u003eBildmaß: 25,5 x 39 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47815114195275,"sku":"R 5124","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/5124_87b8a2ab-a138-4d7e-97a3-d4a3c728625c.jpg?v=1729669945"},{"product_id":"sternbilder-der-nordlichen-hemisphare-von-johann-gabriel-doppelmayr-amp-johann-baptist-homann-kopie","title":"Sternbilder der nördlichen Hemisphäre von Johann G. Doppelmayr \u0026 Johann B. Homann","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eHemisphaerium Coeli Boreale in quo Fixarum Loca Secundum Eclipticae Ductum ad Anum 1730\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohann Gabriel Doppelmayr \u0026amp; Johann Baptist Homann \u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese Himmelskarte der nördlichen Hemisphäre geht zurück auf den berühmten Astronomen Johann Gabriel Doppelmayr (1677–1750). Dargestellt ist die Konstellation aus dem Jahr 1730. Ursprünglich war die Karte Teil eines Himmelsatlasses, der 1742 in Nürnberg im Verlag Homann erschien („Atlas Coelestis in quo Mundus Spectabilis“). Der Atlas bündelte das gesamte astronomische Wissen seiner Zeit.\u003cbr\u003eDie Zeichnung der Sternbilder ist wundervoll detailliert. Begleitet wird die Hemisphäre von Darstellungen unterschiedlicher Sternwarten: Hven, Paris, Danzig und Nürnberg. Diese Observatorien waren verbunden mit berühmten Astronomen wie Tycho Brahe oder Johannes Hevelius, denn die Wissenschaftler schufen mit ihren Berechnungen die Grundlagen der Kartografie und Navigation. Tycho Brahe (1546–1601) war zum Beispiel der Lehrer von Willem Jansz. Blaeu, einem der bedeutendsten Kartografen des Niederländischen Barock.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBildmaß: 49 x 57,9 cm (Höhe x Breite)\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49747516031307,"sku":"R 4129","price":55.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/4129_730c0756-ff41-4de9-be3c-d8acbb376e19.jpg?v=1716799616"},{"product_id":"zeittafel-der-menschheitsgeschichte-im-jahr-1805-von-francois-joseph-goffaux","title":"Zeittafel der Menschheitsgeschichte im Jahr 1805 von François-Joseph Goffaux","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eTableau chronométrique des epoques principales de l'histoire, depuis la prise de Troie, jusq’à nos jours\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eFrançois-Joseph Goffaux\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese äußerste seltene und zugleich spektakuläre Zeittafel der Menschheitsgeschichte geht zurück auf den französischen Gelehrten François-Joseph Goffaux (1755–1836). Goffaux lehrte nach der Französischen Revolution lateinische Poesieam „Prytanée français“ (heute „Lycée Louis-le-Grand“). Ursprünglich begleitete die aufzufaltende Tafel ein Buch („Époques Principales de l’histoire“, Paris 1805).\u003cbr\u003eDie diagrammatische Darstellung gebinnt im 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung endet im 19. Jahrhundert. In mehreren Registern sind die Zeiträume unterschiedlicher Volksgruppen bzw. Zivilisationen und Königreiche dargestellt. Punktuell sind historische Ereignisse vermerkt. In der rechten unteren Ecke zeigt eine Karte die Verteilung von Volksgruppen im antiken Römischen Reich. Der Tafel ist ein Zitat des französischen Gelehrten Voltaire (1694–1778) vorangestellt.\u003cbr\u003eDas Buch, aus dem die vorliegende Zeittafel stammt, ist äußert selten. Von der ersten Ausgabe aus dem Jahr 1805 (die zweite Ausgabe erschien 1807) sind 5 Exemplare in Bibliotheken bekannt, von der zweiten Ausgabe aus dem Jahr 18007 sind nur zwei Bücher in Bibliotheken überliefert.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eunkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß:\u003cspan style=\"mso-spacerun: yes;\"\u003e 61,4 x 94,7 \u003c\/span\u003ecm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":49929432039755,"sku":"5726","price":830.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/5726.jpg?v=1719307047"},{"product_id":"ansicht-von-china-nahe-nanking-kopie","title":"Weissagung in China im Jahr 1843","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eA Devotee consulting the Sticks of Fate\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wundervolle Genreszene stammt aus dem Jahr 1858. Ihr Autor ist der bekannte englische Künstler Thomas Allom (1804–1872). Ursprünglich erschien die Darstellung in der Publikation „China Illustrated“ (London 1845–47).\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDer Stich zeigt ein chinesisches Orakel bzw. eine Weissagung, die mithilfe von kleinen Stäbchen geschieht („Chien Tung“). Vollzogen wurde dieses Ritual zumeist in Tempeln – dies geschieht auch heute noch.  Die hier dargestellte Szene ist eine wundervoll kontrastreiche Komposition zwischen der dynamischen Bewegung des Ratsuchenden und der ruhenden Pose des sitzenden Mannes. Wunderschön ist auch die Erscheinung der geisterhaften Wesen, die trotz ihrer scheinbaren Durchsichtigkeit einen tiefen Schatten an die Wand werfen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eAlloms Publikation spiegelt das wachsende Interesse Großbritanniens an China in der Folge der sogenannten „Opium-Kriege“ (1839–1842, 1856–1860). Nach Beendigung der Konflikte dehnten die europäischen Mächte ihren Einfluss in Asien sukzessive aus.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ekolorierter Stahlstich\u003cbr\u003eBildmaß: 12,5 x 18,7\u003cspan style=\"mso-spacerun: yes;\"\u003e \u003c\/span\u003ecm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50013274964299,"sku":"4874","price":90.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/4874.jpg?v=1720683621"},{"product_id":"himmelskarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta","title":"Zwei Universen im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eMappa dell’ Universo e dedue più celebri Sistemi Planetari\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese bemerkenswerte Darstellung zweier unterschiedlicher kosmologischer Modelle geht zurück auf den Venezianer Antiono Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Doppelkarte zeigt zwei miteinander konkurrierende Modelle des Kosmos: Links ist das seit der Antike bekannte System nach Klaudios Ptolemaios († um 160 u. Z.) zu sehen; es hat die Erde im Mittelpunkt des Universums. Rechts ist das „neue“ System nach Nikolaus Kopernikus (1473–1543) dargestellt: Hier bildet die Sonne den Mittelpunkt des Universums. Beide Zeichnungen zeigen die Planeten mit ihren Monden. 1610 beobachtete dann Galileo Galilei (1564–1642) die Ringe des Saturns. Diese sensationelle Entdeckung würdigt Zatta mit einer kleinen Abbildung zwischen den beiden Systemen: „Saturno col nuo anello“ (Saturn mit dem neuen Ring) lautet die Unterschrift.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197080047947,"sku":"R 30000","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30000.jpg?v=1727684564"},{"product_id":"himmelskarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy","title":"Sternbilder der nördlichen Halbkugel im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePlanisferion Celeste Serrentrionale, Tagliato sule Equatore\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wunderschön detailliert gezeichnete Karte des nördlichen Sternenhimmels geht zurück auf den Venezianer Antonio Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDie Karte zeigt die Sternkonstellationen und Sternbilder der nödlichen Welthalbkugel. Gerahmt wird die Darstellung von Vignetten berühmter Observatorien: Pisa, Bologna, Mailand und Padua. \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197100822859,"sku":"R 30002","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30002.jpg?v=1742918537"},{"product_id":"himmelskarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy-1","title":"Sternbilder der südlichen Halbkugel im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePlanisferio celeste meridionale Tagliato sule Equatore\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eDiese wunderschön detailliert gezeichnete Karte des südlichen Sternenhimmels geht zurück auf den Venezianer Antonio Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eDie Karte zeigt die Sternkonstellationen und Sternbilder der südlichen Welthalbkugel. Gerahmt wird die Darstellung von Vignetten berühmter Observatorien: Paris, Greenwich, Kopenhagen und Kassel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197112488267,"sku":"R 30003","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30003.jpg?v=1742917990"},{"product_id":"himmelskarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy-2","title":"Welt im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eIl Mappamondo o sia descrizione generale del Globo Ridotto in Quadro\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese charmante Weltkarte geht zurück auf den Venezianer Antonio Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDie Karte zeigt zwar die Reiseroute der ersten Südseeexpedition von James Cook rezipiert, aber noch nicht die daraus resultierenden Veränderungen des Kartenbildes: So besitzen etwa Australien und Neuseeland noch immer eine eher amorph wirkende Gestalt. Kaum erschlossen sind auch der Nordwesten Amerikas und das Gebiet um den Polarkreis. Bemerkenswert ist, dass Zatta allerdings eine Ostpassage entlang der skandinavischen und asiatischen Küste skizziert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197118419275,"sku":"R 30004","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30004.jpg?v=1742915474"},{"product_id":"weltkarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy","title":"Südliche Hemisphäre im Jahr 1779","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eEmisfero Terrestre Meridionale\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wunderschöne Darstellung der südlichen Hemisphäre geht zurück auf den Venezianer Antonio Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDie Darstellung ist als Polprojektion gestaltet. Dem entsprechend liegt der noch unbekannte Bereich der Antarktis im Bildzentrum. Die Karte besitzt viele historische bedeutende Details: Zu erkennen ist zum Beispiel die Route der ersten Südseereise von James Cook (1768–1771); zugleich wird aber auch deutlich, welche Teile der Welt noch nicht wirklich kartiert worden sind – wie etwa die Südküste von Australien, deren Silhouette nur zaghaft als Hypothese eingezeichnet ist. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197129789771,"sku":"R 30005","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30006_d5174c05-3f02-499c-af96-fa71d96a5b17.jpg?v=1742914037"},{"product_id":"weltkarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy-1","title":"Nördliche Hemisphäre im Jahr 1779","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eEmisfero Terrestre Settentrionale\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eDiese wunderschöne Darstellung der nördlichen Hemisphäre geht zurück auf den Venezianer Antonio Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003eDie Karte ist als Polprojektion gezeichnet. Dem entsprechend liegt die Arktis im Bildzentrum. Um sie herum gruppieren sich Europa, Asien und Amerika. Der Bildausschnitt reicht bis zur Äquatorlinie. Die Karte zeigt viele bemerkenswerte Details: Sie verdeutlicht zum Beispiel un wunderbarer Weise das Größenverhältnis von Pazifik und Atlantik und sie macht deutlich, dass die Arktis im späten 18. Jahrhundert noch kaum erforscht war – so wirkt Grönland aufgrund seiner unscharfen Kontur wie eine riesige Landmasse. Zugleich lässt Zatta aber nahe Polarkreis ausreichend Platz für die lange Zeit ersehnten Seestraßen nach Asien.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197146566987,"sku":"R 30006","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30006.jpg?v=1742913713"},{"product_id":"himmelskarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy-3","title":"Astronomische Theorien im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePosizione diversa degli abatanti della Terra\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDieses bemerkenswerte Blatt mit unterschiedlichen Theorien zur Astronomie geht zurück auf den Venezianer Antonio Zatta (1722–1804). Ursprünglich war das Blatt Teil des „Atlante novissimo“. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDas Blatt zeigt mehrere diagrammatische Hemisphärenmodelle. Die zentrale Darstellung zeigt die Besiedlungsgebiete der Erdkugel und ihre klimatischen Zonen. Ein unsichtbares Detail sind die in den Textfeldern angesprochenen Schattenwürfe der Bewohner:innen der jeweiligen Gebiete. So heißt es zum Beispiel, dass die Schatten der Menschen, die in den Tropen leben würden, in einem Teil des Jahres nach Norden und im anderen nach Süden zeigen würden – je nach dem Stand der Sonne im Verhältnis zu ihrem Zenit. Dies impliziert nicht nur eine Kugelgestalt der Erde, sondern auch Bewegungen der Planeten, deren Spuren sich mittels der Schattenwürfe auf der Erdoberfläche verfolgen lassen. Anschaulich machen dies die rahmenden Schemazeichnungen, welche die Bestandteile des mittleren Bildfeldes einzeln zeigen. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197193916747,"sku":"R 30001","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30001.jpg?v=1742909397"},{"product_id":"weltkarte-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy-2","title":"Europa im Jahr 1776","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eEuropa\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wunderschöne Karte von Europa geht zurück auf den berühmten venezianischen Kartografen Antonio Zatta  (1722–1804). Ursprünglich war die Karte Teil des „Atlante novissimo“ (Venedig: 1784), einem der wichtigsten Kartenwerke des späten 18. Jahrhunderts.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDas Kartenbild zeigt Europa, verzichtet aber auf die Kartierung des Mittelmeers. Schön ist, wie die Projektion die Erdkrümmung repräsentiert – dadurch erhält die Karte eine subtile Lebendigkeit. Typisch für Zattas Entwürfe sind die sehr dekorativen Kartuschen, die geradezu idyllisch wirken. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197220720971,"sku":"R 30007","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30007.jpg?v=1742907929"},{"product_id":"europa-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy","title":"Asien im Jahr 1777","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cstrong\u003eL\u003cspan style=\"mso-ascii-font-family: Cambria; mso-hansi-font-family: Cambria;\"\u003e’Asia divisa ne’ suoi principali stati Di Nouva Projezione\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wunderschöne Karte von Asien geht zurück auf den berühmten venezianischen Kartografen Antonio Zatta  (1722–1804). Ursprünglich war die Karte Teil des „Atlante novissimo“ (Venedig: 1784), einem der wichtigsten Kartenwerke des späten 18. Jahrhunderts.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDas Kartenbild reicht von Griechenland im Westen bis in den Pazifik. Schön ist, wie die Projektion die Erdkrümmung repräsentiert – dadurch erhält die Karte eine subtile Lebendigkeit. Bemerkenswert ist zudem, dass Teile von Zentralasien oder Arabien kaum detailliert kartiert sind, da sie noch nicht intensiv bereist worden waren. Typisch für Zattas Entwürfe sind die sehr dekorativen Kartuschen, die geradezu idyllisch wirken. \u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197234549067,"sku":"R 30008","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30008.jpg?v=1742576834"},{"product_id":"asien-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy","title":"Afrika im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eL´Africa\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wunderschöne Karte von Afrika geht zurück auf den berühmten venezianischen Kartografen Antonio Zatta  (1722–1804). Ursprünglich war die Karte Teil des „Atlante novissimo“ (Venedig: 1784), einem der wichtigsten Kartenwerke des späten 18. Jahrhunderts.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDas Kartenbild zeigt Afrika und die arabische Halbinsel. Bemerkenswert ist, dass große Teile Zentralafrikas nicht kartiert sind – schließlich waren die Regionen im 18. Jahrhundert noch kaum wirklich bereist. Typisch für Zattas Entwürfe sind die sehr dekorativen Kartuschen, die geradezu idyllisch wirken. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eAls Vorlage für seine Karte benutzte Zatta einen früheren Entwurf des Franzosen Jean Denis Janvier (tätig 1746–1776). Janvier wirkte als offizieller Kartograf der französischen Krone und erarbeitete seine Karte von Afrika für die Pariser Akademie der Wissenschaften.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197261910347,"sku":"R 30009","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30009.jpg?v=1742572011"},{"product_id":"afrika-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy","title":"Amerika im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eL´America\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDiese wunderschöne Karte der westlichen Hemisphäre geht zurück auf den berühmten venezianischen Kartografen Antonio Zatta  (1722–1804). Ursprünglich war die Karte Teil des „Atlante novissimo“ (Venedig: 1784), einem der wichtigsten Kartenwerke des späten 18. Jahrhunderts.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eDas Kartenbild zeigt die drei Amerikas in einer wunderschön lebendig wirkenden Projektion. Historisch bemerkenswert ist der Norden Kanadas, der eine Westpassage impliziert, die zu jener Zeit noch gar nicht bekannt war. Toll ist auch die Darstellung der Reiseroute von James Cook, unter dessen Ägide die erste vollständige Karte von Neuseeland angefertigt wurde – Zatta übernimmt diesen Entwurf und zeigt Neuseeland in einer durch die Projektion etwas unscheinbar wirkenden Silhouette. Typisch für seine Entwürfe sind die sehr dekorativen Kartuschen, die geradezu idyllisch wirken. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197276819787,"sku":"R 30010","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30010.jpg?v=1742571154"},{"product_id":"amerika-im-jahr-1777-von-antonio-zatta-copy","title":"Alaska und Pazifik im Jahr 1777","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNuove Scoperte de’ de russi al Nord del Mare del Sud sí nell’ Asia, che nell’ America\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAntonio Zatta\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese wunderschöne Karte der Meerenge zwischen Asien und Nordamerika geht zurück auf den berühmten venezianischen Kartografen Antonio Zatta  (1722–1804). Ursprünglich war die Karte Teil des berühmten „Atlante novissimo“ (Venedig: 1784), einem der wichtigsten Kartenwerke des späten 18. Jahrhunderts.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Kartenbild schmiegt sich an den nördlichen Polarkreis an und reicht im Süden bis zur Spitze von Kalifornien. Faszinierend ist die Darstellung von Alaska, das als Inselatoll konstruiert wird. Tatsächlich wird die Region erst im 19. Jahrhundert realistisch kartografiert. Typisch für die Entwürfe von Zatta sind die sehr dekorativen Kartuschen, die geradezu idyllisch wirken. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003cbr\u003eBildmaß: 28 x 42 cm (Höhe x Breite)\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c!----\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50197288714571,"sku":"R 30011","price":48.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/30011.jpg?v=1742560641"},{"product_id":"portrait-von-jan-huyghen-van-linschoten-von-theodore-de-bry-kopie","title":"Portrait von Jan Huyghen van Linschoten von Theodore de Bry","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePortrait von Jan Huyghen van Linschoten\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eTheodore de Bry\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer in Haarlem geborene Kaufmann Jan Huygen van Linschoten (1563–1611) ist einer der schillerndsten Kartografen der Frühen Neuzeit. Linschoten war schon in jungen Jahren in Sevilla und ging rasch nach Lissabon, um am Handel mit Asien zu partizipieren. Im Zuge dessen gelangte er nach Goa, wo er ab 1581 für sechs Jahre als Sekretär des portugiesischen Bischofs arbeitete. In Indien kopierte Linschoten verbotener Weise portugiesische Seekarten, die er nutzte, um eine Abhandlung zu verfassen, das als Handbuch für zukünftige kommerzielle Asien-Expeditionen dienen sollte. 1589 brach er dann auf, um nach Lissabon zurückzukehren. Durch einen Schiffbruch strandete Linschoten für zwei Jahre auf den Azoren. 1592 gelangte er dann über Lissabon zurück in die Niederlande nach Enkhuizen. Drei Jahre später veröffentlichte er einen ersten Bericht über seine Erlebnisse. 1596 erschien dann sein berühmtes „Itinerario: Voyage ofte schipvaert van Jan Huyghen von Linschoten naer Oost ofte Portugaels Indien“. Dieses Buch war mit sehr großen Faltkarten und zahlreichen Illustrationen versehen und erschien zwei Jahre später sowohl in einer englischen wie deutschen Übersetzung. 1594 reiste Linschoten dann noch mit Willem Barents in die Arktis und versuchte später noch eine nördliche Landroute nach China zu finden. 1596 übernahm Linschoten dann ein offizielles Amt für die Stadt Enkhuizen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003ehochwertiger Fine-Art Print\u003c\/span\u003e\u003cbr\u003eBildmaß: 14 x 10,2 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Reproduktion","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50675301187915,"sku":"R 3241","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/products\/3241_2.jpg?v=1667314859"},{"product_id":"hamburg-im-jahr-1760","title":"Hamburg im Jahr 1760","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eProspect gegen St. Nicolai Kirche zu Hamburg\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eGeorg Balthasar Probst\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese seltene Ansicht eines Hamburger Fleets geht zurück auf den Augsburger Verleger Georg Balthasar Probst (1732–1801). Das Bild wurde als Blatt für Guckkästen verkauft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Ansicht schaut vom Hafen das Katharinenstraßenfleet entlang in Richtung der heutigen Innenstadt. Zur Rechten liegt der Turm der Katharinenkirche, der 1657 mit mehreren Stufen errichtet wurde. Im Hintergrund ragt der Turm der Kirche St. Nikolai empor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie sogenannten „Guckkästen“ entstanden in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie waren eine beliebte Jahrmarktstradition: In die Wand des Kastens war eine optische Linse eingebaut, durch die das Publikum schaute, um eine intensive Raumwirkung erleben zu können. Die Kompositionen der dafür verwendeten Bilder waren deshalb betont perspektivisch konstruiert und besitzen dominante Fluchtlinien. Exemplarisch dafür ist beim vorliegenden Beispiel der Verlauf des Alsterdamms in der rechten Bildhälfte: Er fluchtet wie mit dem Lineal gezogen sehr steil in den Hintergrund zur Horizontlinie. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBildmaß: 28 x 41,3 cm\u003c\/p\u003e","brand":"Dr. Götze Land \u0026 Karte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51827584500043,"sku":"6026","price":500.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6026.jpg?v=1747400862"},{"product_id":"atna-im-jahr-1682","title":"Ätna im Jahr 1682","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eTypus montis Aetnae ab authore observati\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAthanasius Kircher\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese faszinierende Darstellung des Vulkans Ätna geht zurück auf den berühmten Gelehrten Athanasius Kircher (1602–1680). Ursprünglich war das Blatt Teil des Buches „Mundus Subterraneus“ (Amsterdam, 1664). Es handelt sich um die sehr seltene erste Auflage.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Darstellung zeigt den Querschnitt durch den ausbrechenden Vulkan: Während die Felsbrocken durch die Luft schießen und die Rauchfontänen emporzüngeln, walzen sich die ersten Lavaströme hinunter zum Meer. Bewirkt wird die Eruption durch Feuer- und Wasserströme, die durch das Innere der Erde fließen und duch das Innere des Vulkans auf die Erdoberfläche schießen. Neben der kleinen Stadt Catania wirkt der Ätna noch bedrohlicher. Wundervoll gestaltet ist auch das Wellenmeer, das an die Küste donnert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Darstellung hat eine besondere Geschichte: Denn tatsächlich war der Autor des Blatts, Athanasius Kircher, Augenzeuge eines Ausbruchs des Ätna im Jahre 1637. Kircher beobachtete das Naturschauspiel von einem Schiff aus und erlebte dabei, wie eine ganze Insel in den Fluten versank. Beeindruckt von diesem Ereignis begab sich Kircher auf die Suche nach den Ursachen der Katastrophe und daraus resultierte schließlich sein Buch „Mundus Subterraneus“. Tatsächlich beobachtete Kircher auch Ausbrüche des Vesus und des Stromboli – und er ließ sich sogar in einen Krater abseilen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Abbildung selbst war Teil des Buches „Mundus Subterraneus“ (Rom, 1665) – der ersten systematischen Untersuchung des Erdinneren. Kirchers Ausgangspunkt waren Beobachtungen, die er bei einem Ausbruch des Vulkans Ätna gemacht hatte – diesen Ausbruch hatte Kircher aus der Nähe erlebt. In seinen teils spekulativen Argumenten verschränkte Kircher in neuartiger Weise Theoreme aus Geologie, Geografie, Kartografie und Chemie. Eine seiner zentralen Thesen lautete, dass das Innere der Erdkugel aus einem Netz von Seen, Feuerströmen und Quellen bestehe, die sich in Form von Vulkanausbrüchen und Fluten ihre Bahnen brächen. Daneben erklärte Kircher das Phänomen der Gezeiten und untersuchte Mond und Sonne. Spektakulär an Kirchers Buch ist, dass er seine Beobachtungen und Thesen mithilfe fantastischer Abbildungen untermalte. Sie zeigten zum ersten Mal detailliert den Mond, die Sonne oder die Ströme der Gezeiten. Manche der dargestellten Phänomene – auf dem Mond ist zum Beispiel ein „Ozean der Stürme“ zu erkennen – sind tatsächlich staunenswert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaße: 36 x 40,3 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52337762828619,"sku":"5981","price":2200.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/5981.jpg?v=1750427480"},{"product_id":"sternbild-des-drachen-im-jahr-1690","title":"Sternbild des Drachen im Jahr 1690","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eDraco\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJohannes Hevelius\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese faszinierende Darstellung des Sternbildes „Drache“ geht zurück auf den Danziger Gelehrten Johannes Hevelius (1611–1687). Das Blatt war ursprünglich Teil des Buches „Prodromus Astronomiae cum catalogo fixarum \u0026amp; Firmamentum Sobiescianum“ (Danzig: Johann Zacharias Stoll).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Sternbild des Drachen liegt am Nordhimmel zwischen dem Großen und Kleinen Bären – und geht tatsächlich nie unter. Den Kopf bilden vier Sterne mit einem roten und einem gelbgrünen Auge. Der Drache zählt zu den 48 Sternbildern, die bereits in der Antike von Klaudios Ptolemaios (gestorben um 160 u. Z.) beschrieben wurden. Allerdings umfasste das Sternbild da auch den Kleinen Bären, der als Flügel des Drachen gedeutet wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Buch „Firmamentum Sobiescianum“ wurde nach Hevelius’ Tod aufgelegt. Es handelte sich um einen kunstvoll bebilderten Katalog mit über 100 Sternbildern. Die Konstellationen besaßen eine bis dato ungekannte Genauigkeit und waren in einer besonderen Darstellungsform abgebildet: Denn tatsächlich sind Bilder so gezeichnet, als würden sie auf einem Himmelsglobus angebracht sein. In seinem Werk erfand Hevelius elf neue Sternbilder, die sich etablieren konnten; dazu gehörten die Eidechse, der Fuchs oder auch das Schild. Manche, wie die Fliege, wurden allerdings nicht rezipiert. Neu war auch, dass Hevelius die Sternbilder der südlichen Hemisphäre darstellte.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eunkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 29,2 x 36,6 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52620769558859,"sku":"6114","price":1300.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6114.jpg?v=1751451913"},{"product_id":"mond-im-jahr-1877","title":"Mond im Jahr 1877","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eMondkarte in 25 Sektionen (Reprint 1963)\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eWilhelm Gotthelf Lohrmann\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese faszinierende Karte des Mondes geht zurück auf den deutschen Astronomen Wilhelm Gotthelf Lohrmann (1796–1840). Die vorliegende Ausgabe ist ein Reprint der originalen Karte, der im Jahr 1963 im Leipziger Verlag Johann Ambrosius Barth gedruckt wurde. Der Herausgeber der Edition war Paul Ahnert. Die Ausgabe umfasst 25 Sektionen einer Mondkarte sowie ein einen wissenschaftlichen Kommentarband.  \u003cbr\u003eFür seine Beobachtungen des Mondes benutzte Lohrmann ein 12cm Fraunhofer-Refraktor, er in seinem Wohnhaus aufgestellt war. Zur Kartierung wurde die Mondfläche in 25 Segmente aufgeteilt, die einer Länge von 19,3 cm besitzen. Der Durchmesser der Gesamtkarte beträgt gut 96 cm.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Mondkarte von Lohrmann hat eine komplizierte Publikationsgeschichte. Lohrmann war 1827 zum Oberinspektor des mathematischen Salons in Dresden ernannt worden und veröffentlichte schon erste meteorologische Beobachtungen (1831–1833). Zuvor hatte er bereits ein Buch über das Planetensystem der Sonne verfasst (1822). 1824 er ein dann eine „Topgraphie der sichtbaren Mondoberfläche“. Ab 1825 erarbeitete Lohrmann eine mehrteilige und großflächige Kartografie des Mondes, von der er jedoch nur vier Blätter veröffentlichen konnte (1824), da er plötzlich an Typhus verstarb. Seine Entwürfe wurden dann von Johann Friedrich Julius Schmidt (1825–1884) übernommen. Schmidt hatte sich schon 1842 in der Hamburger Sternwarte intensiv mit dem Mond beschäftigt hatte, aber er benötigte 30 Jahre, um die 25 Kartensegmente von Lohrmann druckfertig zu machen. Schlussendlich erschien die Mondkarte dann im Jahr 1877.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie von Lohrmann begonnen Mondkarte ist ungemein detailliert. Sie zeigt unter anderem 7.100 Krater. Zudem gilt sie als eine der schönsten Karten des Mondes, da Lohrmann eine besondere Form der Schraffierung für die Darstellung erfunden hatte, um durch differenzierte Schattenwürfe Krater und Berge zu kennzeichnen. Die ursprünglich von Lohrmann benutzte Nomenklatur wurde allerdings von Schmidt aktualisiert und verändert. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann Schmidt veröffentlichte 1878 noch einmal eine ergänzte Mondkarte mit 33.000 Mondkratern („Charte der Gebirge des Mondes, Berlin: Dietrich Reimer). Sie galt als die genaueste Karte ihrer Zeit und wurde 1892 noch einmal neu aufgelegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBuchdruck\u003cbr\u003eBildmaß: 32,5 x 26,8 cm (Höhe x Breite)\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52621227753803,"sku":"5882","price":800.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/1255276826.5.x.jpg?v=1751454989"},{"product_id":"nord-und-sudpol-im-jahr-1691","title":"Nord- und Südpol im Jahr 1691","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePolo Settentrionale, o. Boreale, et Artico\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003ePolo Australe o. Meridionale, \u0026amp; Antartico\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eVincenzo Maria Coronelli\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses faszinierende Kartenpaar von Nord- und Südpol geht zurück auf den berühmten Venezianer Vincenzo Maria Coronelli (1650–1718). Beide Blätter zählen zur ersten Auflage aus dem Jahr 1688. Coronelli war einer der berühmtesten Globenbauer seiner Zeit, und die beiden vorliegenden Blätter zeigen warum: Denn tatsächlich handelt es sich um die Darstellungen der beiden Kalotten eines Globus. Das Objekt hatte einen Durchmesser von gut 107 Zentimetern. Faszinierend ist, die beiden Kalotten als Karten zu sehen, denn tatsächlich sind ja die beiden Pole nicht auf üblichen Weltkarten darstellbar, da sie auf der Blattkante liegen müssten. Ab 1691 wurden die Blätter auch in Coronellis Atlanten abgedruckt (“Corso geografico universelle“).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Darstellung des Nordpols („Polo settentrionale ò Boreale et Artico“) zeigt die Küstenlinien von Sibirien, Skandinavien, Grönland und Kanada. Die Region des Polarkreises war deshalb so bedeutend, weil die europäischen Handelsleute hofften, dort direkte Seestraßen nach Asien finden zu können. Zugleich war das Gebiet versprach das Gebiet einen großen kommerziellen Nutzen als reichhaltiges Jagdrevier. Für seine Zeichnung stützte sich Coronelli auf Werke von Willem Blaeu, Jan Janssonius und Claesz Janszoon Visscher, allerdings ergänzte er die älteren Entwürfe: So erscheint zum Beispiel bei Spitzbergen die legendäre Landmasse „Terra di Wiches“. Im ausführlichen Textfeld um den Pol wird die Entdeckungsgeschichte der nördlichen Regionen anhand bedeutender Seefahrer geschildert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Karte des Südpols („De Sito Distanza, Divisione, e Differenti Abitatori della Terra“) ist ihrem Purismus geradezu sensationell. Da die südliche Polregion nicht von Europäern bereist worden war, erspart sich Coronelli ganz bewusst jegliche Spekulationen, worauf er auch in seinem kommentierenden Text hinweist. Um die Leere des Kartenbildes aufzufangen entwirft Coronelli eine besonders eindrucksvolle Kartusche: Sie zeigt den Entdecker Fernando Magellan im Gespräch mit dem Gott Merkur. Magellan zieht gerade ein Tuch von einem Globus und präsentiert dem verdutzten Gott des Handels eine völlig neue Welt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierte Kupferstiche\u003cbr\u003eBildmaß: je 37 x 37,5 cm\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53295786099019,"sku":"5925","price":2800.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/5925a.jpg?v=1756802976"},{"product_id":"geozentrischer-kosmos-aus-dem-jahr-1708","title":"Geozentrischer Kosmos aus dem Jahr 1708","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eOrbium Planetarum Terram Complectentium Scenographia\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAndreas Cellarius\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese faszinierende Darstellung des geozentrischen Sonnensytems geht zurück auf den deutschen Gelehrten Andreas Keller bzw. Andreas Cellarius (1596–1665). Das Blatt war ursprünglich Teil des Himmelsatlasses „Atlas Coelestis; seu Harmonia Macrocosmica“. Die erste Auflage des Atlasses war 1660 im Verlag von Johannes Janssonius erschienen. Es handelte sich ursprünglich um den elften Band von Janssonius` „Atlas Maior“. Das vorliegende Blatt stammt aus einer Neuauflage durch die Amsterdamer Verleger Pieter Schenk (1661–1711) \u0026amp; Gerard Valk (1652–1726).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas wundervoll kolorierte Bild zeigt die Erdkugel inmitten eines kreisförmigen Diagramms. Umfangen wird die Erdkugel von mehreren Farbbändern, welche die Bahnen der Planeten repräsentieren. Den Lauf der Sonne veranschaulicht zum Beispiel das vierte Band. In den Eckfeldern erscheinen mehrere Putti dargestellt sowie zwei weibliche Figuren, die teils sogar astronomische Geräte wie den Jakobsstab tragen. Zwei diagrammatishe Darstellungen veranschaulichen die Sonnensystem des antiken griechischen Gelehrten Klaudios Ptolemaios und des dänischen Astronomen Tycho Brahe (1546–1601). Beide gelten als die einflussreichsten Vertreter eines geozentrischen Weltbildes.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCellarius` Himmelsatlas gilt heute als eines der schönste Kartenwerke der Frühen Neuzeit – und es blieb der einzige in den Niederlanden gedruckte Himmelsatlas bis zum 19. Jahrhundert. Obwohl zahlreiche berühmte Kartografen, wie Gerard Mercator (1512–1594), Himmelsatlanten geplant hatten, war Cellarius der erste neuzeitliche Gelehrte, der solch ein Projekt vollendete. Neben einem beschreibenden Textteil ufasste sein Atlas 29 Kupferstiche, von denen wiederum 21 die Weltbilder von Ptolemaios, Kopernikus und Brahe zeigten. Heute gilt der Atlas als wichtiges Mediun für die Verbreitung des heliozentrischen Weltbildes im neuzeitlichen Europa.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 42 x 49 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":53512848113995,"sku":"6165","price":3100.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6165.jpg?v=1759331917"},{"product_id":"flaggen-der-seefahrt-im-jahr-1720","title":"Flaggen der Seefahrt im Jahr 1720","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eCarte des Pavillons Accompagneé d`Obersatioons Pur en Faire Comprendre le Blazon et les Differentes Devises Aussy bien que d`une Table Alphabetique Pur les Trouver Facilement\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHenri Abraham Châtelai\u003c\/strong\u003en\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese farbenfrohe Darstellung unterschiedlicher Flaggen seefahrender Nationen geht zurück auf den französischen Gelehrten Henri Abraham Châtelain (1684–1743). Ursprünglich war das Blatt des berühmten historischen „Atlas Historique“ (1705–1720; Band 7).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas strahlend kolorierte Bild zeigt insgesamt 88 Flaggen meist europäischen Ursprungs. Während die wichtigsten Großmächte mit teils mehreren Flaggen vertreten sind (wie etwa mit jener des Königshauses, der Admiralität oder der entsprechenden Handelsmarine), sind auch kleinere Territorien durch ihre Flaggen dargestellt. In der ersten horizontalen Reihe erscheinen zum Beispiel die Flaggen der Handelsstädte Emden, Bremen und Hamburg. In der zweiten Reihe finden sich Lübeck, Rostock und Stralsund. Eine alphabetisch geordnete Legende erleichtert die geografische Verortung der einzelnen Flaggen und der durch sie repräsentierten Mächte. Eine kurze Erläuterung erklärt die Herleitung der heraldischen Elemente.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 49 x 58,6 cm\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56081945329995,"sku":"6220","price":1200.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6220.jpg?v=1765385579"},{"product_id":"mond-erfunden-im-jahr-1874","title":"Mond – erfunden im Jahr 1874","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eThe Moon: Considered as a Planet, a World, and a Satellite\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eJames Hall Nasmyth \u0026amp; james Carpenter\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses sehr einflussreiche Buch über den Mond geht zurück auf den schottischen Ingenieur James Hall Nasmyth (1808–1890) und den Londoner Astronomen James Carpenter (1840–1899). Es handelt sich um die vollständige erste Auflage aus dem Jahr 1874.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie beiden Autoren vertreten die These, dass der Mond und seine Oberfläche einen vulkanischen Ursprung besäßen. Um dieser Annahme Evidenz zu verleihen, besitzt das Buch einen besonderen Bildteil aus 46 Textabbildungen und 25 montierten Tafeln, die in unterschiedlichen Techniken gedruckt sind: Zwölf von ihnen sind Woodburytypes, sechs Fotogravuren, vier Autotypen, zwei Lithografien und eine Tafel ist eine Chromolithografie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls das Buch erschien, waren diese Bilder eine Sensation, denn sie ließen den Himmelskörper zum Greifen nahe erscheinen. Deshalb konstatiert der britische Astronom Sir Joseph N. Lockyer in einer zeitgenössischen Rezension: „The illustrations to this book are so admirable, so far beyond those one generally gets of a celestial phenomenon, that one is tempted to refer to them first. No more truthful or striking representations of natural objects than those here presented have ever been laid before his readers by any student of Science; and may I add that, rarely, if ever, have equal pains been taken to insure such truthfulness.”Lockyer spricht in seinem Lob einen Punkt an, dem das Buch seinen großen Einfluss verdankte, und der es zu einem wichtigen wissenschaftsgeschichtlichen Artefakt macht: Es präsentiert einen Mond, den es nie gegeben hat.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJames H. Nasmyth, der als Erfinder des Dampfhammers berühmt wurde, war Ingenieur und Hobbyastronom. Er hatte ein leistungsstarkes Teleskop gebaut, mit dessen Hilfe er Zeichnungen der Mondoberfläche anfertigte, die auf der renommierten „Great Exhibition“ Medaillen gewannen. Um die These des Vulkanismus zu belegen, machte Nasmyth aus seinen Zeichnungen dreidimensionale Gipsmodelle, die im vorliegenden Buch als Woodburytypes gedruckt wurden. Um die Wirkung der Modelle zu steigern, fotografierte sie Nasmyth in gleißendem Sonnenlicht – die kleinen Gipsrelief erschienen dadurch sehr plastisch und monumental. Verstärkt wurde diese Wirkung durch ein sehr aufwendiges Druckverfahren, denn die Fotografien wurden als Woodburytypien gedruckt: In seinem Kern basierte das Verfahren aus Gelantinereliefs, durch die der plastisch wirkende Licht-Schatten-Wurf in feinen Grauabstufungen abgebildet werden konnte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Überzeugungskraft der wissenschaftlichen Argumente beruhte also auf der Wirkung der frühen Fotografien und dem Wahrheitsanspruch, der der Fotografie dank ihrer vermeintlich objektiven technischen Verfahren zugesprochen wurde. So konnte der simulierte Mond realer wirken, als er in Wirklichkeit war.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56318916493643,"sku":"6231","price":1100.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6231.jpg?v=1768581355"},{"product_id":"weltatlas-des-marienkultes-aus-dem-jahr-1602","title":"Weltatlas des Marienkultes aus dem Jahr 1602","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eAtlas Marianus Sive Praecipuae Totius Orbis Habitati Imagines Et Statuae Magnae Dei Matris\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eHeinrich Scherer\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieser sehr seltene Atlas des Münchner Jesuiten Heinrich Scherer (1628–1704) zählt zu den innovativsten Kartenwerken des späten 17. Jahrhunderts. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich die vollständige erste Auflage des Kartenwerks aus dem Jahr 1702. Der Einband ist zeitgenössisch; partiell wurde der Atlas restauriert; das Corpus von 23 Karten ist vollständig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eThematisch widmet sich der Atlas der weltweiten Verbreitung des katholischen Marienkultes. Der umfangreiche Textapparat schildert die Geschichte des religiösen Verehrung, indem er die wichtigsten Kultbilder und -orte je nach Region auflistet. Die ergänzenden Karten sind außergewöhnlich schön gestaltet und führen insbesondere die Topografien äußerst plastisch vor Augen. Bemerkenswert ist, dass manche Karten nicht das aktuelle geografische Wissen widerspiegeln. Kalifornien wird etwa als Insel dargestellt und teilweise wird auch eine direkte Passage entlang des nördlichen Polarkreises impliziert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUrsprünglich war der „Atlas Marianus“ Teil des mehr als 2.000 Seiten und 180 Karten umfassenden „Atlas Novus“. Historisch sind die Kartenwerke äußerst innovativ. Denn zum einen handelt es sich um die ersten rein thematischen Atlanten. Dementsprechend besitzen  die Bände des „Atlas Novus“ eigene thematische Schwerpunkte: „Geographia Naturalis“, „Geographia Hierarchica“, „Geographia Politica“, „Tabellae Geographicae“, „Atlas Marianus“, „Critica Quadrapartita“, „Geographia Artificialis“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie zweite Besonderheit ist der thematische Zuschnitt der Atlanten, denn Scherer konzipierte explizit „katholische“ Atlanten – und da die Kartografie bis dato meist von Verlagen aus den reformierten Niederlanden dominiert worden war, wirkte die dezidierte konfessionelle Einfärbung innovativ und passte sich zugleich in die Strömungen der Katholischen Reformationen ein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Drittes kommt hinzu, dass sich mit Scherers Atlanten Süddeutschland als wichtiges Zentrum der Kartografie etablierte. So wurden viele der Karten von Leonard Heckenauer (1658–1704), Joseph de Montalegre (tätig 1710–1715) oder Johann Baptist Homann (1664–1724) gezeichnet und gestochen.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eunkolorierter Atlas im originalen Einband\u003cbr\u003e23 Karten als Kupferstiche gearbeitet\u003cbr\u003eEinband: 72 x 22 cm (Höhe x Breite) \u003c\/p\u003e","brand":"Originaldruck","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56575314067787,"sku":"1047","price":7000.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/1047.jpg?v=1771580163"},{"product_id":"island-frisland-und-gronland-im-jahr-1574","title":"Island, Frisland und Grönland im Jahr 1574","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eSeptenirionalium Partium Nova Tabula\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eGirolamo Ruscelli\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese ikonische Karte des Nordatlantik geht zurück auf den italienischen Gelehrten Girolamo Ruscelli (ca. 1500–1566). Das Blatt war ursprünglich Teil des Kartenwerks „La Geografia di Claudio Tolomeo Alessandrino“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Kartenbild zeigt Grönland, Island, die berühmten Phantom-Inseln Frisland und Icaraia sowie den Norden von Skandinavien. Am unteren Bildrand lugt eine Spitze von Schottland hervor. Am linken Bildrand erscheint die Küste von Kanada. Die Darstellung besitzt zahlreiche Besonderheiten, wie die Dreiteilung Grönlands. Die Kontur von Island geht zurück auf die „Carta Marina“ des Olaus Magnus (1539). Staunenswert sind die Details, auf der nicht existierenden Insel Frisland sind sogar Ortschaften zu erkennen. Da namhafte Kartografen die Phantom-Inseln übernahmen, überlebte Frisland bis 1675 auf Weltkarten. Die Forschung versuchte, den Phantom-Inseln reale Orte zuzuweisen. So wurde „Estotiland“ mit Nova Scotia identifiziert oder „Estlanda“ mit den Shetland-Inseln.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Geschichte der Kartografie besitzt die Karte eine herausragende Stellung, da sie auf einer der größten Mythen der frühneuzeitlichen Historiografie beruht: den Reisen des venezianischen Brüderpaares Nicolo und Antonio Zeno. Laut der Überlieferung waren die Brüder um 1380 nach Amerika gesegelt und auf viele unbekannte Inseln gestossen. Sie führten erfolgreiche Schlachten und entdeckten – so die Legende – als erste Europäer den Kontinent Amerika. Kolportiert wurde die Legende durch einen späteren Nachfahren der Zenos, der durch eine allzu glückliche Fügung eine alte Karte seiner Vorfahren entdeckte sowie ein Konvolut von Briefen. \u003cbr\u003eDiese fiktionalen Schriften wurden 1558 samt der Karte durch Francesco Marcolini veröffentlicht, und dieser Holzschnitt diente als Vorlage der Darstellung durch Ruscelli („Carta Da Navegar De Nicolo et Antonio Zeni Furono in Tramontana Lano MCCCLXXX“). Ruscelli publizierte seine karte 1561 und 1574 in seinen Edition der „Geographia“ des antiken Gelehrten Klaudios Ptolemaios. Für die zweite Version wurde eine neue Druckplatte gestochen (einer der Unterschiede ist der name des Orts in unteren linken Ecke: DROGEO vs. DEOGEO).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e Die Erlebnisse der Zenos wurden erst im 20. Jahrhundert angezweifelt (Frederick W. Lucas, The Annals of the Voyages of the Brothers Nicolo and Antonio Zeno in the North Atlantic, 1898). Als Motiv wurde Patriotismus ausgemacht: Die Legende sei erfunden worden, um die europäische Entdeckung Amerikas von Genua nach Venedig zu verlegen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 17,5 x 24 cm\u003c\/p\u003e","brand":"Dr. Götze Land \u0026 Karte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58056787755339,"sku":"6916","price":1500.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6916.jpg?v=1786015956"},{"product_id":"japan-im-jahr-1850","title":"Japan im Jahr 1850","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eKaisei Zōho Dochu Kotei Meisai\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eYamazaki Yoshinari\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese faszinierende Wegekarte von Japan geht zurück auf den berühmten Gelehrten Yamazaki Yoshinari (1796–1856).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie über sechs Meter lange Karte reicht von Hokkaido bis zur Südspitze von Korea. Der fokus der Darstellung liegt auf dem beeindruckenden Straßennetz inklusive der Wasserstraßen. Auch die fünf großen Fernstraßen sind zu erkennen, welche in der Edo-Periode zwischen 1603 und 1868 angelegt worden sind (Gokaido). Die Handelswege begannen jeweils in Tokio an der Nihonbashi-Brücke. Die längste Route ist die 1624 vollende  (東海道). Sie verband Tokio mit Kyoto und Osaka. Schön ist, dass die Karte viele kleine Panoramen zeigt. Nicht minder faszinierend ist die Technik der Darstellung: es handelt sich um 12 montierte Holzschnitte, die von Hand koloriert sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ehandkolorierter Holzschnitt aus 12 Blättern\u003cbr\u003eBildmaß: 16,5 x 641,4 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Dr. Götze Land \u0026 Karte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58058629349707,"sku":"6906","price":1200.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6906.jpg?v=1786023047"},{"product_id":"mittelmeer-und-seine-stromungen-im-jahr-1682","title":"Mittelmeer und seine Strömungen im Jahr 1682","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003cstrong\u003eMappa maris Mediterranei fluxus currentes et naturam motionum explicans\u003c\/strong\u003e\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eAthanasius Kircher\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese faszinierende Karte des Mittelmeeres geht zurück auf den Jesuiten Athanasius Kircher (1602–1680). Das Blatt war ursprünglich Teil des Buches „Mundus subterraneus“. Die vorliegende Ausgabe entstammt der niederländischen Auflage aus dem Jahr 1682. Es handelt sich um eine der ältesten Versuche, die Strömungen im Mittelmeer darzustellen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Karte zeigt das ganze Mittelmeer inklusive des Schwarzen Meeres. Faszinierend ist, wie allein mithilfe feinster Schraffuren Stromrichtungen dargestellt werden – damit zählt die Karte auch zu den schönsten Darstellungen der frühen Hydrografie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKircher folgte einer Theorie, laut der das Innere der Erdkugel von Kanälen durchzogen sei, durch die einerseits Feuer und andererseits Wasser fließen würden. Gespeist würde dieses Kanalsystem durch große unterirdische Seen. Laut Kirchen waren die Ströme durch die unterirdischen Kanäle verantwortlich für die Gezeiten Strömungen, da alle Meere mittels der Kanäle miteinander verbunden seien. So stehe etwa das Mittelmeer in einem steten Wechselfluss mit dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer sowie dem Persischen Golf. Im Kartenbild sind diese unterschiedlichen Kanäle auch dargestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eunkolorierter Kupferstich\u003cbr\u003eBildmaß: 34 x 55,5 cm (Höhe x Breite)\u003c\/p\u003e","brand":"Dr. Götze Land \u0026 Karte","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58587466039627,"sku":"6900","price":700.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0663\/8685\/4171\/files\/6900.jpg?v=1790249977"}],"url":"https:\/\/landundkarte.de\/collections\/himmelskarten.oembed?page=3","provider":"Dr. Götze Land \u0026 Karte","version":"1.0","type":"link"}