Norddeutschland nach 1721 von Covens & Mortier nach Frederick de Wit

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Beschreibung

Circulus Saxoniae Inferioris
Jean Covens & Pierre Mortier nach Frederik de Wit

Die niederländische Kartographie hatte im frühen 18. Jahrhundert ihre Blütezeit bereits überschritten. Diese Entwicklung machten sich die beiden Verleger Johannes Covens und Cornelis Mortier zu Nutze und kauften günstig Druckplatten namhafter Kartographen auf. Das neu gedruckte Kartenmaterial veröffentlichten sie unter eigenem Namen.


Aus dem Nachlass Frederik de Wits (1630-1706) stammt diese Karte Norddeutschlands von Oldenburg (Oldenburg) bis zur Insel Rügen und von Schleswig bis Göttingen. In verschiedenen Farben werden die einzelnen Territorien hervorgehoben, die seit 1512 den Niedersächsischen Reichskreis bildeten. Die Meilenzeiger links unten sind in eine Brunnenarchitektur gefasst, die den Doppelkopfadler des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation trägt. Die Titelkartusche rechts unten wird von den Wappen der fürstlichen Mitgliedsländereien geziert. Im lateinischen Text der Kartusche wird Frederik de Wit als Urheber des Kupferstiches genannt, doch belegt die nachträglich hinzugefügte Signatur in der Randleiste darunter, dass es sich um die Neuauflage von Covens&Mortier handelt.

altkolorierter Kupferstich
Bildmaß: 36,3 x 48,3 cm (Höhe x Breite)

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