Beschreibung
Hersteller: Marmota Maps
Edition 4: 01.11.2025
Größe: 140 x 100 cm
Druck: Offset 250g matt
Sprache: Deutsch/Englisch (zweisprachig)
ISBN: 978-3-946719-50-2
Die Karte bildet 1001 der wichtigsten Berge im gesamten Alpenraum ab und nennt zu jedem Berg Land, Höhe, Prominenz und Orometrische Dominanz. Außerdem zeigt sie 20 besondere Wanderwege, jeweils mit detailliertem Höhenprofil.
Kartenmaterial
Das Grundgerüst unserer Karte besteht aus Höhenlinien im Abstand von 250 Metern. So wirkt die Karte plastisch und gibt die Topographie der Alpen gut wieder. Dazu zeigen wir wesentliche Städte, Flüsse und Straßen, die Grenzen der 8 Alpenländer und ihrer Regionen , 1001 Alpenberge und 20 besondere Wanderwege.
1001 Alpenberge
Unsere Karte bildet die wichtigsten Berge im gesamten Alpenraum ab.
Wir haben zunächst die geografisch prominentesten Berge ausgewählt. Auf unserer Karte finden sich alle Alpenberge mit einer Prominenz von mindestens 500 Metern, das sind insgesamt 919 Berge und drei Höhenzwillinge, darunter z. B. Mont Blanc, Matterhorn, Großglockner oder Zugspitze. Da die Prominenz einen Berg im Kontext seiner Umgebung bewertet, erreichen wir so eine gute Verteilung im Alpenraum.
Unser Eindruck der Berge wird aber nicht nur durch die Geografie bestimmt, sondern auch durch die Form, das Gestein und durch die Blickachsen zum Berg hin. Deshalb haben wir zusätzlich 79 besondere Berge der Alpen ausgewählt, die trotz geringerer Prominenz eine besondere Bedeutung haben und die Alpen prägen. Ein paar Beispiele sind Eiger, Grosser Mythen oder Hohe Weisse. Die Auswahl dieser Berge ist von der Natur her teilweise subjektiv – auch hier haben wir aber sichergestellt, dass wir mit unser Auswahl den gesamten Alpenraum abdecken. Wir haben uns die Freiheit genommen, einige Punkte hinzuzunehmen, die laut gängiger geografischer Definition kein eigenständiger Berg sind, aber trotzdem aufgrund ihrer markanten Form die Alpen prägen.
20 Wanderwege
20 besondere Wanderwege in den Alpen vervollständigen die Karte:
Alpe-Adria-Trail, Austria Skyline Trail, Bärentrek, Dolomiten Höhenweg Nr. 9, Fernwanderweg E1, Fernwanderweg E5, Gesäuser Hüttenrundwanderweg, Giro del Monviso, GR 54 -Tour des Ecrins et de L'oisans, Jakobsweg, Ostallgäuer Höhenweg, Schladminger Tauern Höhenweg, Tour Des Glaciers, Tour du Mont Blanc, Tour Monte Rosa, Traumpfad: München - Venedig, Via Alpina, Walker's Haute Route, Walserweg Graubünden und Slovenska Planinska Pot.
Zur Auswahl der Wege haben wir uns an Beliebtheit, regionaler Verteilung und der Streckenlänge orientiert, um eine große Bandbreite an Wanderwegen darzustellen. Zu allen 20 Wanderwegen wird ein detailliertes Höhenprofil der Strecke angegeben.
Datenmaterial
Das Datenmaterial über die 1001 Alpenberge haben uns der renommierte Alpenforscher und Berg-Chronist Eberhard Jurgalski und Oliver Klemm freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Neue Edition 4
Die Landkarte der 1001 Alpenberge und 20 Wanderwege wurde 2025 überarbeitet und aktualisiert. Die neue Edition bietet unter anderem:
Aktualisierte Wanderrouten
Die Via Alpina wurde im Jahr 2000 eröffnet und umfasste eine rote Hauptroute durch alle acht Alpenländer sowie vier zusätzliche kürzere Routen (violetter, grüner, gelber und blauer Weg). Seit 2024 gibt es nur noch eine offizielle Hauptroute. Die neue Via Alpina mit 116 Etappen durch alle acht Alpenländer findet sich nun auch auf unserer Alpenkarte.
Durch den Wegfall der Nebenrouten der Via Alpina war zudem Raum für einen weiteren Wanderweg. Der Slowenische Bergwanderweg (Slovenska planinska pot) führt über 43 Etappen von Maribor durch die Julischen Alpen bis zur Adriaküste und ist nun ebenfalls neu auf unserer Alpenkarte.
Aktualisierte Bergdaten
Auch wenn die Alpenberge scheinbar unerschütterlich nach oben ragen, sind auch Daten wie Berghöhen Änderungen unterworfen. Das kann aufgrund neuer, präziserer Vermessungsmethoden von Berggipfeln oder Scheitelpunkten der Fall sein, aber auch durch kleinere oder größere Bergstürze. Wir haben daher die Daten vieler Alpengipfel auf den neuesten Stand gebracht, wobei wir uns am offiziellen Kartenmaterial der jeweiligen Alpenländer orientiert haben.





